Printmedien und Radio
Wir nutzen aktiv TV und Online Medien, Radio sowie Printmedien um Themen rund ums Recht in die Öffentlichkeit und Gesellschaft zu bringen. schadenanwaelte AG setzt sich aktiv für Sie und Ihr Anliegen ein.
- Sind Fr. 1000 Busse genug für ein Menschenleben? Martin Hablützel im Tagi vom 30.1.2026Der Tagi berichtete am 30.1.2026 über einen tragischen Verkehrsunfall. Eine 83-Jährige verlor dabei ihr Leben, als sie den Fussgängerstreifen überqueren wollte. Dabei übersah ein fehlbarer Autolenker die Fussgängerin, weil er im Zeitpunkt des Unfalls eine SMS schrieb. Zwar bestätigte das Bezirksgericht Horgen die Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung, bestrafte den Täter allerdings nur mit einer bedingten Geldstrafe und einer Busse von Fr. 1’000. Der Tagi fragt zu Recht, ob Fr. 1’000 Busse für ein Menschenleben gerecht sind. Martin Hablützel dazu: «Für die Angehörigen eines Opfers ist das ein zweiter Schlag in das Gesicht.» Es handle sich nicht um ein Kavaliersdelikt, eine so milde Strafe verfehle letztlich auch den präventiven Charakter.
- Stephan Kinzl im Tagi vom 27.1.2026Am 27.1.2026 wurde vor dem Regionalgericht Bern-Mittelland in einem Mammutprozess über den Fall des bekannten Berner Wirbelsäulenchirurgen verhandelt. Ihm wird vorgeworfen, fehlerhafte Implantate bei sieben Patienten eingesetzt zu haben, die zuvor bei Tierversuchen versagt hatten und deren Zulassung von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) verweigert wurde. Sieben Stunden dauerte das Plädoyer der Verteidigerin, die neben einem Freispruch eine Genugtuung von Fr. 56’000 und Schadenersatz von Fr. 862’000 forderte. Privatklägervertreter Stephan Kinzl fasste sich kürzer und plädierte drei Stunden. Die Patienten seien «faktisch zu Versuchstieren
- Martin Hablützel im Interview des Beobachters vom 17.1.2026Martin Hablützel im Beobachter vom 17.1.2026: Die Unsicherheiten bezüglich der rechtlichen Aufarbeitung der Brandkatastrophe in Crans Montana dürfen nicht zulasten der Opfer gehen. Insbesondere sei eine Koordinierung notwendig, damit nicht nun ein «Windhundrennen» unter den Betroffenen losgehe mit dem Ziel, die beschränkte Versicherungssumme zu sichern. Es brauche hier eine Koordination des Bundes, so Martin Hablützel
- «Wie viel ist ein Menschenleben wert?», fragt die NZZ in der Ausgabe vom 11.1.2026.Es ist kein Geheimnis, dass die Schweiz bei der Höhe der #Genugtuung im Vergleich zu den europäischen Nachbarstaaten krass hinterherhinkt. Die Basisgenugtuung für Angehörige verstorbener Kinder beträgt Fr. 30’000. In Italien sind die Summen fünf- bis zehnmal höher, so Martin Hablützel in der NZZ vom 11.1.2026. Unter Berücksichtigung der Kaufkraft sei der Unterschied sogar noch markanter.
- Silvio Riesen in der NZZ vom 6.1.2026Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana stellt sich neben der strafrechtlichen Verantwortung vor allem die Frage der zivilrechtlichen Haftung. Nach Einschätzung von Silvio Riesen, stehen primär die Betreiber und Eigentümer der betroffenen Bar in der Haftung. Problematisch sei jedoch, dass die üblichen Haftpflichtversicherungssummen für ein Ereignis dieser Grössenordnung bei weitem nicht ausreichen dürften.
- Rainer Deecke auf watson vom 7.1.2026: Gemeinde räumt Fehler bei den vorgeschriebenen Brandkontrollen einGemeinde räumt Fehler bei den vorgeschriebenen Brandkontrollen ein Nach der Brandkatastrophe in der Silvesternacht in Crans-Montana rückt die rechtliche Verantwortung der Gemeinde zunehmend in den Fokus. Die Gemeinde räumte ein, seit 2019 keine gesetzlich vorgeschriebene jährliche Brandschutzkontrolle in der Bar «Le Constellation» durchgeführt zu haben. Diese Unterlassung kann erhebliche haftungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
- Martin Hablützel im Tagesanzeiger vom 6.1.2026: Crans-Montana drohen Klagen über Hunderte Millionen FrankenNach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana rückt nun auch die Verantwortung der Behörden in den Fokus. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, hat die Gemeindeverwaltung eingeräumt, die Unglücksbar «Le Constellation» jahrelang nicht kontrolliert zu haben. Martin Hablützel analysiert die rechtlichen Konsequenzen und warnt vor einem juristischen Chaos, sollten Bund und Kantone nicht rasch handeln. Versäumnisse bei der Brandkontrolle Die Gemeinde Crans-Montana gab zu, dass zwischen 2020 und 2025 eine Lücke bei den Sicherheitsüberprüfungen bestand. Martin Hablützel begrüsst dieses Eingeständnis, weist aber auf die gravierenden Folgen hin: Sollte nachgewiesen werden, dass diese Versäumnisse ursächlich für die Tragödie waren oder der Einbau des brennbaren Deckenmaterials behördlich bewilligt wurde, haften Gemeinde und Kanton. Da die Versicherungssummen der Barbetreiber für den immensen Gesamtschaden – der auf mehrere Hundert Millionen Franken geschätzt wird – kaum ausreichen dürften, wird die Staatshaftung zur zentralen Hoffnung für die Opfer.
- Stephan Kinzl im Blick vom 5.1.2026 über die Tragödie in Crans-MontanaNach der Tragödie von Crans-Montana: Haftung, Entschädigung und der Ruf nach einer schnellen Lösung Das verheerende Brandunglück in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana hat tiefe Wunden hinterlassen. Neben der unermesslichen menschlichen Tragödie stellen sich nun drängende juristische Fragen für die Hinterbliebenen und die zahlreichen Verletzten. Stephan Kinzl ordnete im Interview mit dem Blick die rechtliche Situation ein und zeigte auf, warum die Schweiz im internationalen Vergleich bei der Genugtuung hinterherhinkt.
- Kampf um Anerkennung – wie Vorurteile den IV-Entscheid beeinflussenWir haben schon Gutachten gesehen, in denen stand, eine Frau habe manikürte Hände oder sei zu gepflegt gewesen – und das wurde dann als Hinweis interpretiert, dass sie nicht stark eingeschränkt sei.», sagt unsere auf Sozialversicherungsrecht spezialisierte Partnerin Stephanie C. Elms in der Ausgabe des Blick vom 18.11.2025. Frauenkrankheiten seien zudem schlechter erforscht – und das merke man auch in der Versicherungsmedizin. Für die Zukunft wünscht sich Stephanie C. Elms mehr Menschlichkeit im System.
- Das Schweizer IV-System ist das reinste Glücksspiel, RA Rainer Deecke im Beobachter vom 11. November 2025Das Schweizer IV-System ist das reinste Glücksspiel, Rainer Deecke im Beobachter vom 11.11.2025
- EGMR verurteilt Schweiz – Verjährung in Asbestfall gilt nichtDer Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Schweiz erneut in einem Asbestfall wegen Verletzung des Rechts auf ein faires Verfahren verurteilt. Hinterbliebene eines an Brustfellkrebs Erkrankten konnten ihre Ansprüche wegen Verjährung nicht durchsetzen. Zu Unrecht, wie die internationale Instanz erklärte. Jetzt muss das Kantonsgericht Glarus den Fall erneut prüfen.
- Südostschweiz – Neben dem Eternit-Werk in Niederurnen aufgewachsen: Asbestfall ist nicht verjährtDer Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Schweiz erneut in einem Asbestfall verurteilt. Dieser geht zurück ans Glarner Kantonsgericht. Die Krankheit brach bei Marcel Jann wie in anderen Fällen erst nach Ablauf der früher geltenden absoluten Verjährungsfrist von zehn Jahren aus. Heute beträgt sie 20 Jahre.
- Vittime dell’amianto, la Svizzera viola il diritto internazionaleNuova condanna della Corte europea dei diritti dell’uomo per la giurisprudenza in materia di prescrizione. Lo Stato deve risarcire Per la seconda volta nel giro di 10 anni, la Svizzera incassa una nuova condanna dalla Corte europea dei diritti dell’uomo (CEDU) di Strasburgo per aver negato giustizia a una vittima dell’amianto. La sentenza, pubblicata oggi, si riferisce al caso di Marcel Jann, un insegnante morto nel 2006 a soli 53 anni di mesotelioma pleurico, il tipico cancro provocato dalle fibre di asbesto che lui aveva respirato da bambino e in gioventù vivendo a pochi passi dalla fabbrica Eternit di Niederurnen (Glarona).
- EGMR-Urteil gegen CH in AsbestfallWeil einem Mann, der wegen Asbest an Krebs erkrankt war, kein faires Verfahren ermöglicht wurde, hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Schweiz verurteilt. Seine Krankheit brach erst aus, als die früher gültige Verjährungsfrist von zehn Jahren schon abgelaufen war.
- Soluna Girón im Beobachter vom 13.4.2023 «Zweitklassen-Justiz, Wie Armen der Zugang zum Recht erschwert wird»Soluna Girón im Beobachter vom 13.4.2023 «Zweitklassen-Justiz, Wie Armen der Zugang zum Recht erschwert wird» 13. April 2023 Auch Arme
- NZZ am Sonntag vom 2. April 2023; Versicherer tricksen bei Unfällen: Autohaftpflichtversicherungen müssen auch bei ‚Selbstunfällen‘ zahlenMargrit Tschopp* erhält 2007 an der linken Hüfte eine Prothese aus Vollmetall eingesetzt. Bald plagen sie Schmerzen, beim Gehen hört sie ein Schnappen im Gelenk. Das Geräusch entsteht, weil sich…
- Tagesanzeiger, 27.02.2023. Im Zug gestürzt – die SBB haften.Gemäss einem rechtskräftigen Gerichtsurteil müssen die Bundesbahnen Schadenersatz leisten, wenn Fahrgäste im ruckelnden Zug verunfallen. Was das für Passagiere bedeutet…
- RIDE Beitrag vom 7. Januar 2023; Zürcher Bezirksgericht: Alle Wege ohne Fahrverbot dürfen befahren werdenNun haben Alec Wohlgroth und Matthias Lüscher auf der ganzen Linie recht bekommen. Das Bezirksgericht Affoltern am Albis bezeichnet alle Wege am Uetliberg, auf denen kein Fahrverbot signalisiert ist, als legal befahrbar…
- RIDE vom 7.1.2023; Zürcher Bezirksgericht: Alle Wege ohne Fahrverbot dürfen befahren werdenNun haben Alec Wohlgroth und Matthias Lüscher auf der ganzen Linie recht bekommen. Das Bezirksgericht Affoltern am Albis bezeichnet alle Wege am Uetliberg, auf denen kein Fahrverbot signalisiert ist, als legal befahrbar. Welcher Weg geeignet ist, um darauf Mountainbike zu fahren, entscheiden die Mountainbiker. Das Urteil lässt sich auf den ganzen Kanton Zürich anwenden – mindestens.
- NZZ am Sonntag vom 10.4.2022, jede zweite Prothese war schadhaftMargrit Tschopp* erhält 2007 an der linken Hüfte eine Prothese aus Vollmetall eingesetzt. Bald plagen sie Schmerzen, beim Gehen hört sie ein Schnappen im Gelenk. Das Geräusch entsteht, weil sich…
- Sonntagszeitung vom 10.4.2022; Berner Seniorin erringt Etappensieg gegen MilliardenkonzernDie Bernerin Susanne Meier (Name geändert) hat einen langen und bitteren Leidensweg hinter sich. Zu Beginn standen noch die körperlichen Einschränkungen und die täglichen Schmerzen im Vordergrund, heisst es in der Klage der Seniorin.
- Silvio Riesen im FOKUS Winter’s FinestSilvio Riesen im FOKUS Winter’s Finest Jährlich verunfallen rund 62 000 Schweizer Schneesportler. Deshalb sollten Wintersportler wissen, was sie im
- Soluna Girón im Beobachter vom 3.1.2022 «Neues Versicherungsgesetz, mehr Rechte für Versicherte»Soluna Girón im Beobachter vom 3.1.2022 «Neues Versicherungsgesetz, mehr Rechte für Versicherte» 3. Januar 2022 Wo Versicherte vorher rechtlich benachteiligt
- Human Rights vom 6.12.2021; Strategische Prozessführung vor dem EGMR zum Schutz des Zugangs zum Recht: Der Fall Howald Moor u.a. gegen SchweizHowald Moor Renate Anita, u. Mitb. gegen Schweiz (11.3.2014): Zur Debatte stand, ob sowohl Arbeitgeber als auch die SUVA als Sicherheitsverantwortliche für die Industrie beim Einsatz von Asbest Fehler begangen haben…
- IV rechnet falsch: Renten sind seit Jahren zu tiefIV rechnet falsch: Renten sind seit Jahren zu tief Andres Eberhard / 1.12.2021 Seit Jahren sind viele IV-Renten zu tief.
- 20 minuten vom 30.10.2021; Todesraser von Chur – Das Gericht hat hier mehr als nur ein Auge zugedrückt.Die Pendlerzeitung 20minuten berichtet in ihrer Ausgabe vom 30. Oktober 2021 über den Prozess vor dem Strafgericht Chur vom Vortag. Das Gericht hat das Strafmass gegen den Todesraser stark reduziert…
- 20 minuten vom 30.10.2021; Todesraser von Chur – «Das Gericht hat hier mehr als nur ein Auge zugedrückt»Margrit Tschopp* erhält 2007 an der linken Hüfte eine Prothese aus Vollmetall eingesetzt. Bald plagen sie Schmerzen, beim Gehen hört sie ein Schnappen im Gelenk. Das Geräusch entsteht, weil sich…
- Neuropsychologen sollen IV-Simulanten entlarvenNeuropsychologen sollen IV-Simulanten entlarven Kann ein Patient wirklich nicht? Oder will er einfach nicht? Bei den Gutachten, die diese Fragen
- Plädoyer 4/21 Streitgespräch mit U. Meyer. “Geringverdiener werden bei IV-Renten diskriminiert”.Plädoyer 4/21 Streitgespräch mit U. Meyer. “Geringverdiener werden bei IV-Renten diskriminiert”. Invalidenversicherung - Der Versichertenanwalt Rainer Deecke und der langjährige Bundesrichter
- Soluna Girón in der Beobachter-Titelstory «Die IV-Lotterie»Soluna Girón in der Beobachter-Titelstory «Die IV-Lotterie» 20. Mai 2021 Das Begutachtungswesen in den Sozialversicherungen ist ein Dauerbrenner. In der
- 20 minuten vom 4.3.2021; Schlittler picknickten im Zug – jetzt verbietet ihnen RhB das Essen.Martin Hablützel im 20minuten zu Essensverboten in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die nicht enden wollende Pandemie führt zu immer neuen Verboten und entsprechenden juristischen Fragestellungen zu deren Verhältnismässigkeit…
- 20 minuten vom 4.3.2021; Schlittler picknickten im Zug – jetzt verbietet ihnen RhB das EssenMargrit Tschopp* erhält 2007 an der linken Hüfte eine Prothese aus Vollmetall eingesetzt. Bald plagen sie Schmerzen, beim Gehen hört sie ein Schnappen im Gelenk. Das Geräusch entsteht, weil sich…
- Beobachter vom 26.2.21; Bemerkenswertes Urteil nach einem SelbstunfallBeobachter vom 26.2.21; Bemerkenswertes Urteil nach einem Selbstunfall
- Beobachter 2/21 „IV verharmlost schwere Krankheit“Beobachter 2/21 „IV verharmlost schwere Krankheit“ Menschen mit chronischem Erschöpfungssyndrom werden von den IV-Gutachtern oft nicht ernst genommen. Ein Betroffener
- Coop Rechtsschutz Blog vom 8. Februar 2021; Fakten oder Fiktion in der InvalidenversicherungCoop Rechtsschutz Blog vom 8. Februar 2021; Fakten oder Fiktion in der Invalidenversicherung Die Praxis zeichnet ein alarmierendes Bild: Bei
- Schadenanwalt Leo Sigg im Sonntagsblick zur Weigerung von IV-Ärzten, Tonbandaufnahmen zuzulassenSchadenanwalt Leo Sigg im Sonntagsblick zur Weigerung von IV-Ärzten, Tonbandaufnahmen zuzulassen 24. Januar 2021 Der Sonntagsblick vom 24. Januar 2021 berichtet über
- Surprise Nr. 482 vom 28.10.2020 «Nicht ohne Herz»Surprise Nr. 482 vom 28.10.2020 «Nicht ohne Herz» Bundesrichter Ulrich Meyer wehrt sich gegen den Vorwurf, ein unmenschliches Krankheitsbild anzuwenden.
- Beobachter 16.07.2020, wenn Tiere einen Schaden anrichtenBeobachter 16.07.2020, wenn Tiere einen Schaden anrichten Tritte, Bisse, Kollisionen: Wenn Tiere Schaden verursachen, haften Besitzer nicht immer. Warum, zeigen
- 20 Minuten, Silvio Riesen zum Kinderunfall in Flims20 Minuten, Silvio Riesen zum Kinderunfall in Flims Nach dem tragischen Tod eines 7-jährigen Mädchens stellt sich die Frage nach
- Plädoyer 03/2020 – Fairere Gutachten – zum TeilPlädoyer 03/2020 – Fairere Gutachten – zum Teil Eigentlich sollten sich die IV-Stellen mit den Versicherten längst auf die Experten
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- Silvio Riesen im Lawyer Monthly über seinen Werdegang als Klägeranwalt im PersonenschadenrechtSilvio Riesen im Lawyer Monthly über seinen Werdegang als Klägeranwalt im Personenschadenrecht The Journey to Liability Law We hear from
- Luzerner Zeitung vom 9.6.2019 „Zuger IV-Stelle wird Intransparenz vorgeworfen.“Luzerner Zeitung vom 9.6.2019 „Zuger IV-Stelle wird Intransparenz vorgeworfen.“ Gibt es Uneinigkeit bei IV-Anträgen wird ein externer Gutachter beauftragt. Gerade
- Gerechtigkeit darf nicht unerschwinglich sein!Gerechtigkeit darf nicht unerschwinglich sein! 17. April 2019 Mit einer schönen Prise Humor beschreibt Schadenanwaelt Martin Habluetzel in der Sonderbeilage ‚Fokus Rechtsguide
- 20 Minuten, Skiunfälle und rechtliche Folgen. Jährlich verunfallen rund 30 000 Schweizer Schneesportler. Deshalb sollten Wintersportler wissen, was sie im Ernstfall beachten müssen.20 Minuten, Skiunfälle und rechtliche Folgen. Jährlich verunfallen rund 30 000 Schweizer Schneesportler. Deshalb sollten Wintersportler wissen, was sie im
- NZZ am Sonntag vom 2.12.18: „Milliarden für Hüftpatienten“Margrit Tschopp* erhält 2007 an der linken Hüfte eine Prothese aus Vollmetall eingesetzt. Bald plagen sie Schmerzen, beim Gehen hört sie ein Schnappen im Gelenk. Das Geräusch entsteht, weil sich…
- Le Matin Dimanche vom 2.12.18: „Implant-files: les patients suisses cobayes sans défense face à l’industrie des medtechs“Margrit Tschopp* erhält 2007 an der linken Hüfte eine Prothese aus Vollmetall eingesetzt. Bald plagen sie Schmerzen, beim Gehen hört sie ein Schnappen im Gelenk. Das Geräusch entsteht, weil sich…
- Mann wurde von Luzerner Gutachter als Schwuler geoutetMann wurde von Luzerner Gutachter als Schwuler geoutet 13. November 2018 Ein Mann hat sich nach einem Unfall einer psychiatrischen
- Tagesanzeiger vom 31.10.2018 zum Thema Observation. Wegen Überstunden wurde Heinz (60) heimlich überwacht.Tagesanzeiger vom 31.10.2018 zum Thema Observation. Wegen Überstunden wurde Heinz (60) heimlich überwacht. Ständiger Blick in den Rückspiegel: Wie es
- Blick, vom 13.10.18: „Patienten klagen Aerzte ein“Patienten hinterfragen immer öfter die Methoden ihrer Ärzte. Immer mehr drohen offen mit Beschwerden und Klagen. Das wirkt sich auf das Verhalten der Mediziner aus. Für Ärzte wird das Behandeln ihrer Patienten immer mehr zu einem Minenfeld. Viele können sich immer besser über ihre Leiden informieren und machen es auch. Ergebnis: Die Patienten wehren sich, wenn sie mit der Behandlung unzufrieden sind.
- NZZ am Sonntag, eBikes: Doppelte Geschwindigkeit, 4-fache Energie und keine Haftung?NZZ am Sonntag, eBikes: Doppelte Geschwindigkeit, 4-fache Energie und keine Haftung? 11. September 2018 Im Jahr 2018 werden mutmasslich mehr
- Silvio Riesen im Beobachter zu den Genugtuungssummen in der SchweizSilvio Riesen im Beobachter zu den Genugtuungssummen in der Schweiz Wer einen Schaden erleidet, hat eventuell Anrecht auf eine Entschädigung.
- Beobachter vom 20.6.2017 zum Thema IV-Gutachten. Wenn die IV mauert.Beobachter vom 20.6.2017 zum Thema IV-Gutachten. Wenn die IV mauert. Wer sind die Leute, die für die IV Patienten begutachten?
- Watson, Auch hiesige Patienten von fehlerhaftem J&J-Hüftimplantat betroffenMargrit Tschopp* erhält 2007 an der linken Hüfte eine Prothese aus Vollmetall eingesetzt. Bald plagen sie Schmerzen, beim Gehen hört sie ein Schnappen im Gelenk. Das Geräusch entsteht, weil sich…
- WOZ vom 1.12.2016 „Ohrfeige für die IV Kanton Luzern“. Hirnstrommessungen.WOZ vom 1.12.2016 „Ohrfeige für die IV Kanton Luzern“. Hirnstrommessungen. Vor zwei Jahren wurden Hirnstrommessungen von der IV Luzern als
- Solothurner Zeitung vom 18.10.2016 „Mehr Chancengleichheit vor Gericht und gleiche Verjährungsfristen“Solothurner Zeitung vom 18.10.2016 „Mehr Chancengleichheit vor Gericht und gleiche Verjährungsfristen“ Wie bei einem Strafprozess sollen auch vor dem Versicherungsgericht
- NZZ vom 23.6.2016; 100 Millionen Franken für AsbestopferWer wegen der gefährlichen Faser an Krebs erkrankt ist, soll Geld aus einem Fonds erhalten. Darauf hat sich ein runder
- Beitrag im Beobachter 6/2016 über Herrn Edmond Berisha zum Thema „Mit 39 ins Altersheim?“Beitrag im Beobachter 6/2016 über Herrn Edmond Berisha zum Thema „Mit 39 ins Altersheim?“ Ein junger Behinderter sollte ins Pflegeheim,
- Beobachter 12/2015; Asbest – nun will ein Betroffener den Bund verklagenBeobachter 12/2015; Asbest – nun will ein Betroffener den Bund verklagen Die Verjährungsfrist für Schadenersatzforderungen von Asbestopfern verstösst gegen die
- Beobachter vom 21. Juli 2015; Streit um Vermögen der PotentatenBeobachter vom 21. Juli 2015; Streit um Vermögen der Potentaten
- Beobachter vom 27.5.15: „Streit um Vermögen der Potentaten“Margrit Tschopp* erhält 2007 an der linken Hüfte eine Prothese aus Vollmetall eingesetzt. Bald plagen sie Schmerzen, beim Gehen hört sie ein Schnappen im Gelenk. Das Geräusch entsteht, weil sich…
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- Südostschweiz vom 13. März 2014: „Asbestfälle sind doch nicht verjährt!“Südostschweiz vom 13. März 2014: „Asbestfälle sind doch nicht verjährt!“ Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte kritisiert die Verjährungsfristen in der
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- Tages-Anzeiger vom 4. Oktober 2013: „Asbestopfer hoffen auf Strassburg“Tages-Anzeiger vom 4. Oktober 2013: „Asbestopfer hoffen auf Strassburg“ Die Klage gilt als chancenlos. Kläger sind die Witwe und der Sohn
Radiosendungen
28. Februar 2019
Radio SRF 1, Rendez-vous, 12:30 Uhr
Die zwei Hüte des Schnee-und Lawinenforschungsinstituts.